In den «Notizen» schrieb Ludwig Hohl vom Tagesklang, wie ein Wort über einige Zeit in ihm tönt und einen tiefen, vorerst nicht ergründbaren Sinn trägt. Da ich Ähnliches kenne, versuchte ich die entsprechenden Worte in ein Bild zu fassen. Daraus erwuchsen ganze Sätze, Abschnitte und gar einige Zyklen zu Gedichten.
Bilder zumeist in Gouache, von 20 x 25 cm bis 30 x 40 cm.